Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um die Malermeister Föster aus Düsseldorf:

Expertennetz Handwerk – 13 spezialisierte Handwerksbetriebe drehen einen Film

Lust auf mehr? hier der ganze  Film -hier gehts los…

In 6 Drehtagen – an 13 Standorten – zwischen Köln und dem Niederrhein, ist ein Film in einem außergewöhnlichen Format entstanden.

Eine Herausforderung, die die Spezialisten des Expertennetz Handwerk – mit der professionellen und kreativen Begleitung von Regisseur und Produzent Florian Siebert (Siebert-Film, Düsseldorf) angenommen haben.

Unser Malerteam hatte viel Spaß bei den Dreharbeiten!

Am Donnerstag den 22.Juni 2017 hat unser Team beim Firmenlauf B2RUN in Düsseldorf, ESPRIT-ARENA teilgenommen!

 

Mit fast 1200 Teilnehmern war er ein riesiges Erlebnis für uns alle wieder beim Rennen teilzunehmen. Im großen Team der Maler und Lackiererinnung Düsseldorf ( 75 Teilnehmer) hat es einfach Spaß gemacht mitzulaufen, trotz der großen Hitze von Nachmittags 35 Grad.

Für alle steht schon fest: Nächstes Jahr sind wir auch wieder dabei!!!

Letztes Jahr wurde ein kleiner Krimi in den Räumlichkeiten unseres Malerbetriebs gedreht. Lust auf ein kleines Video 

Heute 20.09.17 steht eintoller Bericht in der Sonderbeilage der RP: Handwerk und Wohnen:

Mut zur Farbe

Berater macht Mut zur Farbe

Wenn die Renovierung ansteht, entscheiden sich viele Eigenheimbesitzer oder Mieter für weiße Wände. Malermeister Alfons Föster dagegen wirbt für eine Kombination aus kräftigen Farben und Pastelltönen.

Alfons Föster ist seit 25 Jahren Malermeister im eigenen Betrieb, den er zusammen mit seinem Bruder Stephan leitet. Das Familienunternehmen in Düsseldorf hat sich auf Privatkunden spezialisiert, deren Häuser und Wohnungen in neuem Glanz erstrahlen sollen. Stephan Föster ist eher der Maler, Alfons Föster der Farbberater im Team. Seine Erfahrung: „ Oft wollen die Kunden zuerst nur weiße Wände, aber meistens finden sie nach der Beratung das Farbkonzept toll und sind alle hinterher total begeistert.“ Der Malermeister macht Hausbesuche, nimmt sich viel Zeit und bringt Farbkarten mit – nicht etwa kleine Farbschnipsel, sondern DINA 5 große Musterbögen – die er dann an die Wand hält, die in neuem Glanz erstrahlen soll. Entdeckt er eine weiße Essecke oder ein Sofa in einem Raum, kann es gut sein, dass er den Besitzern rät, die Wand dahinter blau zu streichen – oder rot, oder grün – denn „vor kräftigen klaren Farben kommen helle Möbel erst richtig zur Geltung. Vor einem hellen Hintergrund dagegen nicht“, erklärt er. Und die anderen Wände in diesem Raum? „Da wähle ich einen Pastellton, der mit der kräftigen Farbe korrespondiert.“ Die Decken streicht er vorzugsweise weiß. Seine Überzeugung: „Es darf nicht zu bunt werden und die Farben sollen sich nicht beißen.“ Kräftige Farben seien in Ordnung, knallige dagegen nicht. Föster macht seinen Kunden Mut, einmal zur Farbe zu greifen.

Er selbst war auch nicht immer mutig: „Vor 22 Jahren sind wir in ein weißes Haus eingezogen.“ Dann hat Föster Farbseminare besucht und sich nach und nach in die Materie eingearbeitet. Für Kinder- und Jugendzimmer empfiehlt er gelb und orange und auch kleine Wohnungen wirken nicht zwangsläufig kleiner, wenn man vom gängigen Weiß abweicht: „Ich habe einen gut ausgeleuchteten Flur mit hellen Bildern an der langen Wand dunkelbraun gestrichen. Der wirkt jetzt größer als vorher.“

Hat er die Chance, eine ganze Wohnung zu gestalten, schaut er nach den vorherrschenden Materialien, nach den Lichtverhältnissen und wählt danach die Farben aus, natürlich in Absprache mit dem Kunden. Wenn dieser unsicher ist, wird die Farbe auf eine größere Fläche der fraglichen Wand aufgetragen. „Zu 90 Prozent lassen sich die Leute überzeugen.“

Diese Farbe kommt entweder direkt aus dem Farbeimer auf den Putz oder wird als Tapete geklebt. In Küchen und Bädern wirbt er für Glaswände statt Kacheln. Diese werden mit Silikon verfugt: Das ist nicht nur Nässe- sondern auch Insektenschutz“, erklärt der Fachmann. Hinter der Glasfläche kann wahlweise Farbe, eine Kalligrafie oder eine Tapete kleben. Der Vorteil gegenüber Kacheln: Wenn das Design nicht mehr gefällt, kann man etwas ganz anderes machen.“

Was für Wohnungen gilt, gilt auch für Fassaden: Der Farbton darf ruhig kräftig sein, solange er zum Haus passt.Föster verarbeitet übrigens drinnen und draußen nur hochwertige, umweltfreundliche Farben. Sie kosten zwar deutlich mehr als der Durchschnitt, halten aber auch länger und verbessern das Raumklima: „Mit mineralischen Farben (oft Silikatfarben) bleiben die Wände offenporig, es kann Feuchtigkeit einziehen und wieder abgegeben werden. So entsteht ein gesundes Raumklima, über das sich auch alle Allergieker freuen werden.

Inga Platzek